Die ältesten Häuser in Bobenhausen II - Teil 1

  • Bücking-Strasse 
  • Höferweg
  • Hoherodskopfstrasse bis Nr. 77- Fortsetzung in Teil 2

Bücking-Strasse 2 - Bayesch 

 

Erbaut von Heinrich Müller und dessen Ehefrau Anna geb.Bayer (Hausname)

Vom Sohn Willi Müller erweitert und aufgestockt.

 

Früher haten die Müllers zwei Häuser weiter ein Eisenwaren- und Lebensmittelgeschäft. Foto Bücking-Strasse 8

 

Bis zur Schließung 2014 befand sich im Gebäude ein Lebensmittel und Gemischtwarenmarkt "Nahkauf".

 

Bücking-Strasse 5 - Bettches  -

 

Bewohner:

Georg Jung und Ehefrau Elisabeth (kurz "Bettche" = Hausname)

Ernst Hermann und Ehefrau Emma geb. Jung

 

 

hier stand früher das Martinshäuschen - siehe unter Bücking Strasse 7.

 

 

 

Foto: Wikimedia Commons

Bücking-Strasse 6 - Mäsesch - Möser

 

Bewohner:

Johannes und Katharina Möser

Karl und Maria Möser

Wilhelm und Minna Möser

Herbert und Clara Möser

 

Im Hause war über 30 Jahre lang die Bürgermeisterei von Bobenhausen.

Jahreszahl über der Haustüre 1870

 

Bücking-Strasse 7 -Martinshäusi - Heute Bücking-Strasse 5 -

 

Das Gebäude war füher eine  Gastwirtschaft. Es wurde abgerissen und durch einen Neubau von Walter Repp und Ehefrau Edeltraud geb. Hermann ersetzt.

Bewohner:

  • Andreas Martin und der alten Martinse.
  • Heinrich und Berta Hamann
  • Heinrich Schneidmüller und Ehefrau Anna

 

 

Bücking-Strasse 8 - Bayesch Reinhold -

Heinrich Müller - Lebensmittel,   Eisenwaren und Haushaltswarengeschäft

Foto: Wikimedia Commons

Bücking-Strasse 9 - Schreiner Anna

Foto: Wikimedia Commons

Bücking-Strasse 10 - Finke Haus-

Jagdpächter Neske hat es umgebaut

Bücking-Strasse 11 - Woarches

Bücking-Strasse 12 - Luschusters -

im Haus Bullenstall der Gemeinde und jahrelang war hier die Spinnstube

Bücking-Strasse 13 - Mertese -

Josef und Maria Röttinger, auf der Treppe ihre Kinder

Bücking-Strasse 14 - heute Fa. HLS - die Walkmen - Walk-Mühle - musste der Fabrikationshalle weichen.

Bücking-Strasse 15 + 17 - Luwigs

Bücking-Strasse 17 - Ludwigs -

Minna Geiss geb. Frank mit ihren Kindern Karl und Margret.

Bücking-Strasse 19 - Schroaiesch -

Briefträger Karl Kraft-Postkall -Elise Papst mit Enkel Albert, auf dem Wagen Johann Konrad Papst.

 

 

Bücking-Strasse 21 - Weire -

Anna und Wilhelm Stein

Höferweg  1A -  Pfeifesch Willi -

 

siehe bei Hoherodskopfstrasse 63

 

Umbau des Gebäudes durch Willi Diehl

 

 

 

 

 

Höferweg 6 - Pfeifesch -

 

Der ehemalige Bürgermeister Schmidt führte hier das

Gasthaus "Zum kühlen Grund".

Johannes Wingefeld und Ehefrau Marie geb. Pfeiffer (Dorfname) haben das Haus von Schmidt gekauft und das Gasthaus bis 1931 weitergeführt.

Heinrich und Frieda Wingefeld.

Karl Keil und Ehefrau Edith geb. Wingefeld.

 

 

 

Höferweg 8 - Bälesch Richard -

 

Trivets, auch Hoherodskopfstrasse 46 - Trivets hatte mehrere Häuser in Bobenhausen.

Kaspar und Marie Wingefeld haben das Haus vom alten Trivets gekauft.

Karl und Katharina Wingefeld

Richard und Gerda Wingefeld

 

Fachwerkhaus wurde umgebaut.

 

 

Hoherodskopfstrasse  1 - Jasperts

 

Auf dem Bild links, die ehemalige Molkerei Clausen die 1910 erbaut wurde und bis in die 20er Jahre betrieben wurde.

Danach kaufte sie ein gewisser Schild und dieser wiederum an einen Bonnes. Dieser Betrieb in dem neuen, auch noch von Jaspert 1915 erbauten Gebäude, eine Apfelwein Kelterei. Zu dieser Zeit gab es nur das untere massive Stockwerk. Nach zwei weiteren Besitzerwechsel ging das Gebäude wieder an Bommes zurück.

1939 kaufe dann Philipp Jaspert das Gebäude. Er betrieb dort bis 1990 ein Omnibusunternehmen mit zuletzt 28 Bussen. Hinter dem Gebäude baute Jaspert noch eine Scheune und einen Pferdestall.

Der obere Stock aus Fachwerk wurde später vom Reichsarbeitsdienst (RAD) aufgesetzt und diente als Mannschaftsunterkunft.

 

Halle des Reichsarbeitsdienstes - Heute DGH

Hoherodskopfstrasse 2 - DGH -

 

Der RAD errichtete 1933 eine Halle, die bis 1938 als Speisesaal diente. Die Halle stand danach bis 1946 leer.

Ab dieser Zeit wurde das Gebäude vielfältig genutzt, so gab es eine Metallschleiferei, eine Näherei, Wohnungen für Familien, Unterkunft für Obdachlose und es wurden Tote hier aufgebahrt.

Der Gemeinde Bobenhausen wurde 1952 das Gebäude vom Land Hessen aus dem "Reichsvermögen der N.S." übertragen.

Nach mehreren Umbauten entstand die "Sport- und Kulturhalle Bobenhausen". Nach vielen Jahren der Nutzung für Sport und Feste, erfolgte ein weiterer Umbau und es entstand das Gebäude in seiner heutigen Form. Am 13. Juni  1981 wurde das neue Dorfgemeinschaftshaus (DGH) eingeweiht.

 

Hoherodskopfstrasse  3 - Haussauersch - Balserkall -

 

Gasthaus "Zum Gilgbachtal"

 

Ausführliche Beschreibung auf der Seite "Gaststätten".

 

 

 

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  4 - Fassbachs - Kässchleunings

 

Das Fuhrwerk von Heinrich Schleuning vor dem Haus das 1920 erbaut wurde.

 

Schleuning, der bei der gegenüber liegenden Molkerei Clausen als Milchkutscher arbeitete, betrieb im Keller des Hauses eine Käserei. Hergestellt wurde ein Handkäse, der in selber hergestellten Holzkistchen vertrieben wurde.

 

1975 ging das haus in den Besitz von Heinz und Ursula Fassbach über.

 

 

Hoherodskopfstrasse  5 - Jerche August - August Frank

 

Wilhelm Frank, der Vater von August Frank, hat das Haus gekauft und 1911 aufgestockt.

 

Das Bild zeigt den "Jerche August" August Frank mit Ehefrau Elisabethe, der Bub ist Karl Frank.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  6 - Auermächersch - Ida -

Hoherodskopfstrasse  7 - Jerche Otto -

 

In dem Haus wohnte "Jerche Grußer", der angeblich die "Sedanslinden" auf dem Loh geplanzt haben soll.

 

 

 

 

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  8 - Pepplesch -

 

Gasthaus "Zum letzten Heller".

 

Nähere Beschreibung auf der Seite "Gaststätten"

 

 

 

 

 

 

Foto: Wikimedia Commons

Hoherodskopfstrasse  10 - Bärsch - 

 

Gasthaus "Bär".

Näheres auf der Seite "Gaststätten".

 

In dem Haus war viele Jahre lang die Dorfschule untergebracht.

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  11 - Schmidts -

 

Bei dem Umbau das Hauses konnte man Reste der alten Schmiede erkennen - daher der Dorfname "Schidts".

 

 

 

 

 

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  12 - Reizeschneider -

 

Ein früherer Bewohner war ein Johann Heinrich Rahn, der Schneider war und sicherlich dem Haus seinen Namen gab.

 

Das Haus wurde von Ernst und Anni Weisensee umgebaut. Dabei musste auch das so genannte "Rotgeshaus" weichen.

 

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  13 - Lisse-Haus -

 

Auf dem Foto die früheren Bewohner Friedrich und Katharina Rühl. Am rechten Bildrand ist noch die alte Schmiede zu erkennen.

 

Das Haus wurde abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Beim Abriss fand man einen Balken mit der Jahreszahl 1600.

 

 

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  14 - Rotges Haus

 

Das Haus musste den Umbauarbeiten von Ernst Weisensee weichen.

Siehe Hoherodskopfstrasse 12.

 

 

 

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  15 - Hoschte - Triwets

 

Heinrich Horst hat dieses Haus vom Johann Wingefeld dem "Pfeiffesch Johann" gekauft, umgebaut und neu errichtet.

 

Beim Umbau fand man die Fundamente eines vorher dort gestandenen Hauses. Es soll ein Gemeindhaus gewesen sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  16 - Steinbachs - Weishaupts - Dietze Hannes

 

Dieses alte Haus musste dem Neubau von Steinbachs weichen.

 

Dem früheren Besitzer des Hauses, Johann Jost, wurde nach einem Sturz in den Gilgbach das Leben gerettet.

Die ganze Geschichte und deren Ausgang kann man bei "Sagen und Geschichten" nachlesen.

 

Hinter dem Haus soll die so genannte "Wallgrabenmühle" gestanden haben.

 

 

Hoherodskopfstrasse  17 - Krafts -

Von dem Gebäude ist leider kein Foto vorhanden.

 

Hier wohnte ein Konrad Döring der als Kirmesmusikant bekannt war.

Ein weiterer Bewohner war ein Rudolf Döring, der lange Zeit die Kirchenorgel spielte.

 

 

 

 

 

Foto: Wikimedia Commons

Hoherodskopfstrasse  19 -Bachmerkel - Auotolui - Kalle Rudi

 

HAUSSPRUCH von 1787

 

Der Bewohner Luis Schleuning, der lange Zeit das Postauto fuhr, dürfte für den Hausnamen "Autolui" gesorgt haben.

 

Der Name "Bachmerkel" kommt von einer Bewohnerin namens "Oma Merkel", die hier an der Bach wohnte.

 

 

Hoherodskopfstrasse  20 - Reppe -

Hoherodskopfstrasse  21 -Baste-

 

In dem Gebäude befand sich lange Zeit eine "kaiserliche Postagentur"Das Fachwerkhaus wurde durch einen Neubau ersetzt.

Ein früherer Bewohner war Karl Kraft genannt "Postkall". Er hat noch mit der Postkutsche das Postgut von der Bahnstation Mücke geholt und hat es anschließend auch ausgetragen.

Einer der ersten Bewohner war Konrad Bast, daher der Hausname "Baste".

Diesem erschien beim Wasser holen am "Höfebrunnen" das "Siweibche".

Die Geschichte können Sie auf der Seite "Sagen und Geschichten" nachlesen.

 

Hoherodskopfstrasse  22 - Grittches -

 

Die alten Stall- und Scheunengebäude hat Günther Kraft, Sohn von Willi und Erna Rahn, zu einem modernen Produktionsbetrieb mit dem Firmennamen "Medikap" umgebaut.

Die Firma stellt Produkte für verschiedene Bereiche der Medizintechnik her.

 

Günthers Großvater war der spassige Schuster Walter Müller und die  Urgroßmutter war Margarethe Müller genannt "Gritt", daher sicher auch der Dorfname "Grittches".

 

Hoherodskopfstrasse  24 - Hoase - Hoasemäsesch -

HAUSSPRUCH

 

Erhard Möser hat das alte Fachwerkhaus zu einem modernen Wohnhaus umgebaut.

Ein früherer Bewohner war der aus Höckersdorf stammende Johann Haas (geb.25.8.1799), daher der Dorfname.

 

Vor 1937 wohnte hier 2 Generationen lang die jüdische Familie Aaron die auf dem Foto vor dem Haus sitzend zu sehen ist.

 

Hoherodskopfstrasse  25 - Baletsche -

 

Das Fachwerkhaus von August und Anni Palitsch musste dem Brückenneubau über die Gilgbach weichen. In den Helgenwiesen 5 erbauten sie einen neuen Hof.

 

Heute steht hier das "Gilgbachhäuschen" ein Warte- und Unterstellhäuschen.

 

 

 

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  26 - Fetts - Appels -

 

Der Hausname "Fetts" kommt sicherlich von den Bewohnern Georg und Elisabethe Fett.

Vor den Fetts gab es einen Appel - "Appels", von dem aber nichts weiter bekannt ist.

 

1987 brannten Stall und Scheune ab und wurden wieder aufgebaut.

 

In diesem Haus befand sich lange Zeit eine Gastwirtschaft. Name ??

 

Hoherodskopfstrasse  27 - Wenzels -

 

HAUSSPRUCH

 

Gaststätte "Wenzel".

Gasthaus und Metzgerei.

 

Frühester bekannter Bewohner war ein August Wenzel mit Ehefrau Katharina.

 

 

Hoherodskopfstrasse  28 - Salzheinrich - Wäwesch Gehanne -

 

Das alte Gebäude musste einem Neubau weichen.

Die letzten Bewohner waren Heinrich und Tilli Jung. Heinrich war Salzhändler, daher der Hausname "Salzheinrich".

 

Vor der Familie Jung wohnte in dem Haus ein Fritz Römer und davor ein gewisser Roth, der Hausname war zu der Zeit "Wäwesch Gehanne".

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  30 - Mechels -

 

Scheune und Stallungen sind in Fachwerk gebaut, das Wohnhaus ist ein Massivbau. Dieser entstand, nachdem ein amerikanischer Panzer die Wände eingefahren hatte.

 

Früher gab es in diesem Gebäude ein Gasthaus und eine Bäckerei.

 

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  31 - Tamms -Postkalls -

 

Der frühere Bewohner Georg Tamm gründete ein Tabak- und Süsswarengeschäft.

Gegenüber des Gebäudes ist ein kleines Häuschen, das den Laden beherbergte.

 

Ein Vorfahre war ein Karl Kraft der die Post gefahren und auch ausgetragen hat, daher der Hausname "Postkalls".

Die Poststelle befand sich damals in der Hoherodskopfstrasse 21 "Baste".

 

 

Hoherodskopfstrasse  32 - Luche -

 

Das alte baufällige Haus wurde von Alfred Rühl neu aufgebaut.

 

Früher hatte hier Hans Nunnemann, genannt der "Süße Hans", einen Krämerladen.

 

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  33 - Eckerts -

 

HAUSSPRUCH - nach Umbau nicht mehr sichtbar.

 

Frühere Bewohner des ursprünglischen Fachwerkhauses waren Karl und Lina Appel.

 

Heute wohnt hier die Familie Rahn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  34 - Ferdnants -

 

Das Haus hat ein Ferdinant Stein von einem jüdischen Mitbürger gekauft und 1928 aufgestockt.

 

Im dem Gebäude war 25 jahre lang eine Poststelle und es gab über jahrzehnte eine Schreinerei im Haus.

Im alten Gebäude gab es noch ein Schlachthaus mit Metzgerei und Gastwirtschaft.

 

Hoherodskopfstrasse  35 – Kendfraas -

 

HAUSSPRUCH - 1808

 

Früherer Bewohner war ein Georg Fett der das Haus an Wilhelm Schmidt verkaufte.

Bei ihm wohnte auch noch seine Großmutter Marie Schmidt. Sie war Hebamme also eine "Kendfraa" (Kindfrau), daher der Hausname "Kendfraas".

 

Heute wohnt hier Familie Momberger.

 

Schreiner Rudolf Schmidt mit 2 Lehrbuben

Hoherodskopfstrasse  36 - Schmidts - Postlina - Statsche -

 

Der Hausname "Statsche" kommt von den hier wohnenden Josef und Else Stasch.

Der Vater von Else war Rudolf Schmidt, der eine Schreinerei im Hause hatte, die Mutter war Lina Schmidt (Postlina ?).

Ihr Großvater war Karl Schmidt I., der unter dem Namen "Kimbelhannes" bekannt war.

Die "Schmidts" zeichnen sicherlich für den Hausnamen verantwortlich.

 

 

Hoherodskopfstrasse  37 - Jirreschoul -

 

Dieses Gebäude war die Synagoge und Schule für die zahlreichen jüdischen Mitbürger in Bobenhausen. In dieser Zeit bewohnt von einem Katz, der auch Vorbeter war.

 

Das Haus wurde später von einem Ferdinant Stein gekauft.

 

Ausführliche Informationen über das Gebäude finden Sie auf der Seite "Synagoge".

 

Vorne die neue und hinten die alte Schule.

Hoherodskopfstrasse  38 - Nau Schoul -

 

Die neue Schule wurde 1913 gebaut und am 13.11.1913 eingeweiht -

 

Bekannt ist, daß beim bauen der Kamin vergessen wurde!

 

Weitere Informationen über alle Bobenhäuser Schulen finden Sie hier.

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  39  und 41 - Hanjerchs -

 

Ein gewisser Sandmann wollte hier eine Arzneimittelfabrik betreiben. Der dafür gebaute Schorstein, der durch einen Blitzeinschlag gekürzt wurde, ist heute noch zu sehen.

Georg Scharmann hat das Haus von Sandmann gekauft. Sein Sohn Otto war jahrelang der "Ausscheller" der Gemeinde. Seine Tochter Lili mit ihrem Ehemann Werner Kraft, haben daneben ein neues Haus gebaut.

 

- Fabrikschornstein nach Blitzeinschlag gekürzt -

Ganz früher stand hier ein Bauernhaus mit dem Dorfnamen "Riehls" das  abgebrannt ist.

 

Hoherodskopfstrasse  40 - Pigors -

 

Heute wohnt hier Inge Hofmann.

Im Hof stand früher ein kleines Fachwerkhaus mit dem Dorfnamen "Weishaupts". Von dem Haus ist, nach dessen Abriss, nur noch die Scheune übrig geblieben.

Ein früherer Bewohner war Fritz Döring mit seiner Familie, der dann in die Hoherodskopfstrasse 49 auf der gegenüberliegenden Strassenseite zu den Weitzels zog.

Das Haus verkaufte Döring an Hans Pigor, der auch für den Hausnamen sorgte.

 

Strassenwärter Friedrich Jost mit Tochter Johanna

Hoherodskopfstrasse  42 - Lippe - Das alte Gerichtsgebäude -

 

Als frühester Bewohner ist ein "Schuster-Gehannesje" bekannt. Er war Schuster und arbeitete mit etlichen Gesellen und Lehrbuben in diesem Hause.

Man erzählte sich, daß diese Burschen ein ganzes Schaf auf einmal gefressen haben!

Der nächste Bewohner waren Johannes und Justine Lipp (Hausname).

Als Bewohner sind weiterhin bekannt, der Strassenwärter Friedrich Jost (Foto) mit Ehefrau Johanna Jost geb. Lipp, die stolze 108 Jahre alt geworden ist. Es folgten Reinhold und Auguste Müller.

 

Hoherodskopfstrasse  43 - Dokteschhaus -

HAUSSPRUCH 1585

 

Das Haus wurde von jüdischen Mitbürgern errichtet. Bekannt sind die Namen Hirsch, Reis und ein Josef Katz, dessen Sohn Max Katz hat, nach einem Streit mit seinem Vater, das Schlachthaus in der Hoherodskopfstrasse 3 ("Haussauersch") Gasthaus "Zum Gilgbachtal", erbaut.

Der Räuberhauptmann Schinderhannes soll die jüdischen Bewohner dieses Hauses überfallen und ausgeraubt haben. Die ganze Geschichte können Sie auf der Seite "Sagen und Geschichten" nachlesen.

Nach dem Kriege war in dem Haus die Bürgermeisterei. Danach mehrere Ärzte und zuletzt praktizierte hier viele Jahre lang Dr. Kliem. Er kaufte dann das Haus von der Gemeinde.

Von ihm wiederum kaufte es der Sohn des ehemaligen Dorflehrers, Dr. Detlef Ludwig. Er hat dieses, wohl eines der ältesten Häuser in Bobenhausen, in beispielhafter Art und Weise renoviert.

 

Hoherodskopfstrasse  44 - Zemmermanns Schorsch - Volksbank

 

Vor dem Neubau einer Bankfiliale, stand hier das auf dem Foto links zu sehende Haus "Zemmermanns Schosch". Das hintere Haus ist der Giebel des alten Gerichtsgebäudes "Lippe"  Hoherodskopfstrasse 42.

Die letzten Bewohnerin war eine Lina Philippi.

 

Die Raiffeisenbank Bobenhausen II erwarb das alte baufällige Haus nebst gegenüber liegender Halle und baute dann ein neues Lager und Bürogebäude. Dieses ging dann später infolge einer Fusion der Banken in den Besitz der Volksbank über. Die Filiale der Volksbank, Teile des Gebäudes wurden von der Firma Medicub auch als Lagerhalle benutzt, wurde 2016 geschlossen.

 

Im gleichen Jahr eröffnete der Tierarzt Dr. Sven Kilian in den ehemaligen Schalterräumen eine Zweigstelle seiner Tierarztpraxis.

 

Hoherodskopfstrasse  45 - Christians -

 

Alfred Reichold und sein Sohn Dieter haben 1971 ein neues Haus daneben gebaut.

Ein Urahn der Familie war ein Christian Schnidt, von dem sich sicherlich der Dorfname "Christians" ableitet.

 

Das Bild zeigt das alte Haus mit v.lks. Karl Schmidt III., Lina Schmidt, Elisabeth Schmidt mit Enkelin Marie und Karl Schmidt I.

 

Foto aus "Wikimedia Commons"

Hoherodskopfstrasse  46 - Trivets -

 

Das Gebäude dürfte, nach der Einschätzung eines Experten, um 1450 erbaut worden sein. Die Jahreszahl 1721 auf dem Balken über der Haustüre kann deshalb nur auf eine Renovierung hinweisen. Im Haus war lange Zeit auch die Oberförsterei untergebracht.

Als Besitzer ist ein Trivet (Hausname) bekannt. Trivet hatte mehrere Häuser in Bobenhausen.

Er verkaufte den Bauernhof 1850 an Wilhelm und Emilie Horst. Die folgenden Bewohner waren deren Nachkommen Wilhelm Rahn und Ehefrau Minna, dann die Tochter Minna Johne geb. Rahn.

Der jetzige Besitzer Günter Rahn (Fa. Medicub) hat das gesamte Anwesen in vorbildlicher Weise renoviert und restauriert und wurde dadurch zu einem Blickfang in unserer Gemeinde.

Nach Aussagen älterer Bewohner soll im Garten, sowie auch im angrenzenden Teil des benachbarten Gartens, ein Kloster gestanden haben. Vorhandene Baumulden und Mauerreste weisen darauf hin.

 

v.lks.: Moses Hermann, Emma Weber geb. Hermann, Oma Frieda, Luis Hermann und Julius.

Hoherodskopfstrasse  47 – Wäwesch – Seligmann - Hannches -

 

HAUSSPRUCH  -  Teile der Inschrift durch Neubau abgedeckt.

 

Früher betrieb hier Moses Hermann einen Kolonialwarenladen und ein Gasthaus (Foto). Der rechte Gebäudeteil mit dem Laden, wurde von Josef Geiger abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.

 

Heute wohnt hier Gretel Geiger mit hren zwei Söhnen Peter und Ralf. Das kleine Mädchen auf dem Foto ist Emma Hermann, die Urgroßmutter von Gretel Geiger.

 

KEIN BILD VORHANDEN Foto aus "Wikimedia Commons"

Hoherodskopfstrasse  48 - Appelseiwets -

 

Als früheste Bewohner sind die Eheleute Karl und Katharina Stein geb. Möser bekannt.

Die letzten Bobenhäuser Bewohner waren Rudolf (Appelseiwets Rudolf) und Minna Döring denen ein Neubürger namens Dr. Reinhard Reißner folgte.

 

Das Gebäude steht heute leer und ist leider dem Verfall preisgegeben.

 

Hoherodskopfstrasse  49  - Weitzels - Finke Fritz -

 

Das Haus wurde 1865 von Rudolf Weitzel erbaut.

 

Die Weitzels vererbten das Haus an Elise Hofmann diese dann an ihre Enkelin Emma Brückmann und von ihr aus ging das Anwesen an Fritz und Marie Döring.

Helga Massier, die Tochter der Dörings, verkaufte das Anwesen 2013 an Werner und Manuela Roth.

 

 

 

 

 

 

 

Hans Nunnemann und Willi Kraft

Hoherodskopfstrasse  50 - Mellesch - "Krafts Mühle"

 

Erstmals wird die Mühle 1592 mit ihrem Besitzer Merten Jöckell erwähnt.

1803 kauft ein Peter Kraft die Mühle von einem Andreas Pabst.

Es folgte Wilhelm und Marie Kraft, danach deren Sohn Willi mit Ehefrau       Erna Kraft, daraufhin der Sohn Armin Kraft, der bis heute hier wohnt.

 

Armins Vater Willi Kraft ("Is Willi"), war von 1950 bis 1972 Bürgermeister von Bobenhausen.

Weitere Informationen auf der Seite "Mühlen"               

 

Hoherodskopfstrasse  51- Volksmariechen - Janehaus -

 

Das kleine Schindelverkleidete Fachwerkhaus ist abgebrannt und heute eine Leere Fläche.

Die letzten Bewohner waren Karl und Marie Volk, die das Haus von Karl Schmidt IV. gekauft hatten.

Schmidt zog dann in die Ulrichsteiner-Strasse 11 in das "Janehaus".

 

 

 

 

 

Foto: Wikimedia Commons

Hoherodskopfstrasse  52 - Balsesch - HAUSSPRUCH

 

Heute wohnt dort Familie Rainer und Gudrun Burger, die Tochter des Helmut Geiß ("Balsesch Helmut").

Das Haus wurde 1816 gebaut und durch Um- und Anbauten mehrmals verändert.

Beachtenswert ist die Spruchinschrift.

 

Als die ältesten Bewohner sind drei ledige Gesellen namens Lipp bekannt.

Danach wohnten hier die Eltern, Großeltern und Urgroßeltern von Gudrun Burger. (siehe Hoherodskopfstrasse 52a)

 

links das alte Fachwerkhaus, rechts das neue Haus

Hoherodskopfstrasse  52a - Balsesch Helmut -

 

Das Haus wurde 1978 von Helmut Geiß und seiner Ehefrau Hedwig in den Garten des alten Hauses Nr. 52 neu erbaut.

 

Im alten Fachwerkhaus wohnten die Vorfahren von Helmut Geiß.

Helmuts Urgroßvater war ein Baltasar Haussauer, der dem Haus den Dorfnamen gab.

Sein Großvater Georg Geiß, heiratete eine Tochter des Baltasar Haussauer namens Elisabeth. Aus dieser Ehe stammt Wilhelm Geiß, Helmuts Vater.

 

 

Foto: Wikimedia Commons

Hoherodskopfstrasse  54  - Bachmerkels -Tedosch Werner -

Alte Brauerei -

 

Im Mittelalter befand sich in dem Gebäude eine Brauerei. Es gibt noch einen tief gewölbten Keller.

 

Bewohner:

Herr Breuer

Johannes Mertz, kaufte das Haus von Breuer.

Karl und Minna Höll

Werner und Liselotte Wingefeld.

 

 

 

 

Foto: Wikimedia Commons

Hoherodskopfstrasse  55 - Kellesch -   HAUSSPRUCH von 1831

 

Das Haus stand früher auf dem Wiesenhof, wurde dort abgebaut und hier 1831 wieder errichtet. Dies geht auch deutlich aus dem Hausspruch hervor.

Bauherr war ein Georg Keller (deshalb "Kellesch") mit seiner Frau Elisabeth geb. Martin. Sie stammten aus dem Martinshäuschen wo sie eine Gastwirtschaft betrieben.

Gekauft haben sie das Haus von dem damaligen Pächter des Wiesenhofs Georg Luche. Später wohnte hier Rudolf Zöckler mit Ehefrau Käthe geb. Keller und dann der Sohn Willi Zöckler.

 

Hoherodskopfstrasse  56 - Lichaus - Büttnesch - Kammersch -

 

Bewohner:

  • August Lichau
  • Ralf Decker und Ehefrau Gerlinde geb. Kammer
  • Karl und Anna Büttner
  • Rudi Kammer mit Ehefrau Elfriede geb. Büttner

 

 

 

 

 

 

 

Hoherodskopfstrasse  57 - Däils - Mattes

 

Frühere Bewohner waren Karl und Marie Scharmann, danach der Sohn Rudolf Scharmann mit seiner Frau Pauline.

Ihre Tochter Emmi heiratete einen Karl Mattes. Deren Sohn Günter und seine Frau Roswitha bauten das alte Fachwerkhaus zu einem neuen Wohnhaus um.

Heute wohnen hier Günters Sohn Alexander Mattes mit Frau und Kindern.

 

An der Grenze zum Nachbarhaus "Baums" stand auf gemeindeeigenen Grund noch ein alter Brunnen.

 

Hoherodskopfstrasse  58 - Giese -

Seit 150 Jahre Schmiede der Familie Gieß.

 

Als Bewohner sind bekannt:

Karl und Hilde Gieß

Karl und Marie Gieß - sie haben das jetzige neue Haus errichtet.

 

 

 

 

 

Foto: Wikimedia Commons

Hoherodskopfstrasse  59 - Baums - Sterze Haus -

HAUSSPRUCH 1871-1874

 

Die Bewohner:

  • Konrad und Anna Maria Hofmann haben das Haus erbaut.
  • "Sterze Hannes"
  • Adolf und Marie Baum - Adolf war lange Lehrer in Bobenhausen
  • Johann und Elisabeth Krämer - Johann war auch Lehrer
  • Dr. Erich Schmidt und Frau Marianne, Tochter der Krämers. wohnen in Gießen

Hoherodskopfstrasse  60 - Schefesch-Fritze -Fritze-Haus -

 

Die Bewohner:

  • Friedrich Wingefeld
  • Karl Wingefeld - hat das Haus 1934 aufgestockt
  • Friedhelm Wingefeld mit Mutter Lina
  • Herr Vosseler mit Frau Irmgard

 

 

 

 

Foto: Wikimedia Commons

Hoherodskopfstrasse  61 -Sattlesch Pauline -

 

frühere Bewohner:

  • "Läibsches-Reis" mit seiner Frau "Läibches-Hannche"
  • Hermann Reis - hatte einen Kolonialwarenladen
  • Pauline Hofmann "Sattlesch Pauline" ihr Mann hatte im Haus eine Sattlerei.
  • Neubürger Dr. Stier
links war Stall und Scheune rechts Wohnhaus

Hoherodskopfstrasse  62 + 64 - Glassnesch und Momberger -

 

Im alten Haus wohnten:

  • Konrad Hofmann 4.- er war Schreiner und Glaser (Hausname)
  • Konrad Hofmann 5. und Ehefrau Ottilie
  • Richard und Irma Deubel geb. Hofmann
  • Gerd Momberger und Ehefrau Christel geb. Deubel - wohnen im Neubau

 

Foto vom alten Gebäude siehe Hoherodskopfstrasse 64

Foto: Wikimedia Commons

Hoherodskopfstrasse  63 - Pfeifesch Willi - auch Höferweg 1A

 

Bewohner:

  • "Pfeifesch Karl"
  • Johannes und Emma Diehl
  • Wilhelm und Emma Diehl
  • Willi und Hilde Diehl
  • Kurt und Karin Mathesius

Scheune und Stall wurden von Willi Diehl umgebaut, jetzt Höferweg 1A

 

Sängerfest-Umzug 1929 vor Haus Glasnesch

Hoherodskopfstrasse  64 - Glassnesch -

 

Alle Hinweise siehe Hoherodskopfstrasse 62-64

 

 

Foto: Wikimedia Commons

Hoherodskopfstrasse  65 - Hamann-Schneider - Hewigshaus -

 

Die Bewohner:

  • Karl Hassauer (Balser Karl)
  • Heinrich Hamann und Frau Bertha, Heinrich war Schneider (Hausname).
  • Wilhelm ( Pfeifesch Wilhelm) mit seinem Bruder Heinrich Diehl
  • Udo Sickefeld und Frau Görbing.
  • Viole Wolfgang und Frau Irene.
Foto: Wikimedia Commons

Hoherodskopfstrasse  66 - Drehesch -

 

Bewohner:

Großvater, Vater und Sohn mit gleichem Namen

  • Heinrich Hofmann
  • Heinrich Hofmann
  • Heinrich Hofmann
  • Albrecht und Gerda Franz

Hoherodskopfstrasse  67 - Schmidches - Poubches-Schmidt-Haus -

 

am Bildrand unten rechts die alte Schmiede (Dorfnamen), die noch bis nach dem 2. Weltkrieg stand.

 

Heinrich Schneidmüller und Frau Anna

 

 

Hoherodskopfstrasse  68 - Lindes Otto -

 

Heute steht hier ein neues Doppelhaus.die linke Hälfte bewohnen Jürgen und Monika Kaster, die rechte Volker Dietz und Kerstin Schoplow.

 

Im alten Haus wohnten:

  • August und Lina Rahn
  • Otto Scharmann mit Ehefrau Marie geb. Rahn

 

Hoherodskopfstrasse  69 - Balsesch -

 

Bewohner:

  • Wilhelm Jung II. mit Ehefrau Katharina
  • Heinrich Hassauer
  • Albert und Anna Hamann geb. Jung
  • Karlheinz Hamann und Frau Maritta - sie haben das alte Haus abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.

 

Hoherodskopfstrasse 70 - Buchbennesch -

 

Die Bewohner:

  • Der Abdecker Nau
  • Joh. Karl Schneider und Ehefrau Marie
  • Heinrich und Anna Niederwieser

 

Karl Buchbenner spielte Geige und Zäiorchen.

Karl Rahn und Opa Heinrich Rahn

Hoherodskopfstrasse 71 - Linde Karl - HAUSSPRUCH 

 

erbaut 1660 als Försterei.

Der im Hause wohnende Revierförster war ein gewisser Reitz. Dieser hatte einen Sohn namens "Daniel Ernst Jakob Christian Friedrich", der zu einem weitgereisten Mann wurde. Er war u.a. österreichischer Vizekonsul in Chartum und starb am 26.5.1853 in Afrika.

es folgten die Bewohner:

  • Wilhelm Rahn und Ehefrau Marianne
  • Karl Rahn mit Ehefrau Katharina
  • Karl Müller und Frau Katharina geb. Rahn

 

Hoherodskopfstrasse 72 - Päbstches -

Das Haus gilt als Stammhaus aller "Päbste".

 

Bewohner:

  • Johann und Elisa Pabst
  • Wilhelm Pabst - war Zimmermann in Baltimor
  • Kaspar und Marie Pabst
  • Heinrich und Elisabeth Pabst
  • Karl und Lina Pabst geb. Wingefeld
  • Richard und Erna Wingefeld mit Tochter Carola
Foto: Wikimedia Commons - Fotomontage W. Roth

Hoherodskopfstrasse 73 - Polizei-Schosch-Haus -

 

Als früherer Bewohner sind lediglich Georg Schmidt mit seiner Frau Bettchen, genannt "Wohlbettechen", bekannt.

 

 

 

Eine alte gusseiserne Schwengelpumpe steht im Vorgarten

Hoherodskopfstrasse 74 - Jägesch Tilli -

 

Bewohner:

  • Katharina Weber
  • Johann und Ehefrau Marie Weber geb. Jäger
  • Tilli Weber - "Jägesch Tilli"
  • Tilli Althaus geb. Jäger

 

 

 

 

Hoherodskopfstrasse 75 - Weißhaupts - Lingelbachs -

 

  • Konrad und Katharina Lingelbach
  • Herr Cisielski - er hat das Haus umgebebaut
  • Herr Schläucher - verkaufte das Haus 1982 an Schleyers
  • Horst und Helga Schreyer

 

 

 

Karl Heinrich Lichau mit Frau Katharina

Hoherodskopfstrasse ? - Lichaus -

 

Das Gebäude existiert nicht mehr.

 

Hier wohnte Karl Heinrich Lichau genannt "aalt Lichau". Er war Leineweber, Dachdecker und 40 Jahre der Polizeidiener in Bobenhausen.

Man nannte die Polizeidiener auch "Ausscheller" oder auch "Rappelmänner".

Sie waren bis nach dem letzten Kriege die rechte Hand des jeweiligen Bürgermeisters. Sie trugen eine Uniform mit Mütze (siehe Foto)  und waren mit begrenzten Ordnungsfunktionen ausgestattet. Deshalb nannte man sie auch "De Polizei".

Hoherodskopfstrasse 76 - Plocke -

 

Bewohner:

  • August und Maria Plock
  • Heinrich Plock
  • Rudolf und Minna Weiß

 

 

 

Foto: Wikimedia Commons

Hoherodskopfstrasse 77 - Schächehaus - HAUSSPRUCH 

 

Die Bewohner:

  • Karl Ruppel
  • Wilhelm Ruppel und Ehefrau Marie
  • Heinrich Wingefeld VI.
  • Franz Srega
  • Karl und Berta Heidu
  • Familie Riesner - sie haben das Haus vorbildlich restauriert.
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© Werner Roth